Mit 1. Juni 2016 werden sämtliche Mindestlöhne und Gehälter für Arbeitnehmer in bäuerlichen Betrieben in Niederösterreich um 1,35 Prozent erhöht.

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Kündigungen werden im „Online-Zeitalter” immer häufiger per SMS oder E-Mail verschickt. Diese Zustellung von Beendigungserklärungen führt allerdings nicht selten zu rechtlichen Problemen.

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Wer seinen Dienstwagen auch privat nützt und dessen Fahrzeug mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, zahlt ab dem Jahr 2016 2 Prozent Sachbezug vom Anschaffungswert des Autos.

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Ab 2016 muss die Arbeitszeit von betreuenden Eltern um mindestens 20 Prozent reduziert werden und darf zwölf Wochenstunden nicht unterschreiten.

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Mit 1. Jänner 2016 traten Neuerungen im Arbeitsrecht in Kraft. Bei All-In-Klauseln muss in Zukunft der Grundlohn im Arbeitsvertrag oder im Dienstzettel angeführt sein.

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Immer wieder erreichen die NÖ Landarbeiterkammer Fragen zu Befugnissen von Betriebsräten. Die Kontrolle der richtigen Einstufung gehört jedenfalls zur Kernaufgabe jedes Belegschaftsvertreters.

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Mit der Einführung der Möglichkeit einer Teilpension, die mit 1. Jänner 2016 in Kraft trat, sollen ältere Arbeitnehmer länger in Beschäftigung bleiben und ihnen ein höheres Lebenseinkommen ermöglicht...

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Die neu vereinbarte Abrechnungspraxis bei sogenannten Rumpfmonaten bringt gerechte Bezahlung. Geringfügig Beschäftigte müssen jedoch darauf achten, den Höchstbetrag nicht zu überschreiten.

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Der Dienstgeber muss den Betriebsrat über konkrete Personalpläne sowie über jede erfolgte Einstellung inklusive Verwendung sowie Einstufung des Arbeitnehmers informieren.

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Vielen Dienstnehmern wird zu wenig Urlaub gewährt. Schenken Sie daher schon bei der Einstellung Ihre Aufmerksamkeit der richtigen Anrechnung von Vordienstzeiten.

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