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Vorstand beriet über aktuelle Themen

Die Spitze des Österreichischen Landarbeiterkammertages traf sich zur Tagung im Tiroler Stubaital. Diskutiert wurde u.a. über den Stand die laufenden Verhandlungen für einer Novelle zum Landarbeitsgesetz.

Im Rahmen der Vorstandssitzung wurden die Mitglieder des Vorstandes über aktuelle Themen und Entwicklungen informiert. Einer der Hauptpunkte war der Stand der Verhandlung betreffend der Verwendung von Schallreduktoren.

Ein Schwerpunkt war auch die Schaffung der technischen Voraussetzung für die monatliche Übermittlung der Beitragsgrundlage durch die Gebietskrankenkassen in den einzelnen Landarbeiterkammern. Erfreulich ist, dass auch für 2016 die nationalen Bildungsmittel zugesagt wurden. Auch ein Zugang zum Netzwerk „Zukunftsraum Land LE 14-20” ist für die Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft nach Verhandlungen möglich. Eingehend wurde auch über die laufenden Sozialpartnerverhandlungen über eine Novelle zum Landarbeitsgesetz diskutiert. Nach einer Einigung sollte im Herbst der Entwurf einer Novelle vorliegen.

Abgestimmt wurde auch die Frage der Pensionsversicherungspflicht von Erntehelfern und die Möglichkeit, die arbeitsrechtlichen Rahmenbestimmungen für diese Tätigkeiten im Kollektivvertrag festzulegen. Aufgrund des fallenden Arbeiterstandes bei der ÖBf-AG wurde vereinbart den Betriebsräten die ausdrückliche Unterstützung in allen Bereichen zuzusagen.

Am Abend besuchte der Vorstand die Karalm, die von der Gattin des Tiroler LAK-Präsidenten Andreas Gleirscher bewirtschaftet wird, und konnte sich so von der Gastfreundlichkeit Tirols überzeugen. Der zweite Tag befasste sich neben der bevorstehenden Herbstarbeit auch mit der Vorbereitung der Vollversammlung im Oktober in der Steiermark.

Der ÖLAKT-Vorstand tagte diesmal auf der Karalm im Tiroler Stubaital.